Test Liquid Force Omega
Es geht weiter in unserer Testserie mit der Neuheit von Liquid Force: das Omega. Wir sind mit dem 139er Omega Board und der Alpha Binding unterwegs gewesen.
Auf den ersten Blick könnte man denken, es handelt sich um das Substance nur mit einem anderen Design. Aber bei genauerem Hinsehen bemerkt man die Unterschiede. Das Omega besitzt einen klassischen Continuous Rocker mit einer Aufbiegung von 2,5 inch. Ferner hat das Board nicht das traditionelle Base, was man von Liquid Force kennt, und keine so ausgeprägten Molded-in-Fins wie beim Substance. Das kommt dem Board zu Gute. Es liegt ruhig im Wasser und verliert trotzdem nicht an Geschwindigkeit. Trotz der schlechten Testbedingungen (Wasseroberfläche war ständig wellig), hatte man dennoch ein jederzeit ein sicheres Gefühl auf dem Board. Dies macht sich besonders bemerkbar bei Landungen aus großer Höhe. Eine Überraschung gab es beim Kantenhalt und beim Speed. Man konnte das Omega sehr gut auf der Kante halten, um viel Druck zu bekommen. Hier merkt man, dass die Moldel-in-Fins gute Arbeit leisten und man dabei nicht an Speed verliert. Spins durchzuziehen war kein Problem, man hat durch den Continuous Rocker nicht ganz so viel Pop wie im Vergleich mit dem 3-Stage-Rocker, aber das Omega bewies auch gute Qualitäten in diesem Bereich. Leider konnten wir das Board vorerst nur an einem Cable testen.
Fazit: Jimmy Redmon ist nach dem Substance wieder ein großer Wurf gelungen. Dieses Board ist ideal für das Cable geeignet durch seine Geschwindigkeit, seinen guten Kantenhalt und man hat kein loses feeling bei den Landungen
Trackback
RSS Feed






Ein Kommentar
1.
Waketown Berlin » Liquid Force Lyman schrieb am 14. Mai 2008 um 09:38
[…] dreht und weit über 6 Meter im Flat landet, dann weißt Du genau, was wir meinen. Furchtlos nahm Jimmy Redmon die Herausforderung an, um so ein anspruchsvolles Wakebord zu kreieren, um genau das zu […]