06. Oktober 2009

Test Ronix One Wakeboards

Test Ronix ONE

Mit dem Ronix One werden wir unsere Test-Reihe (Testbericht) auf WAKETOWN fortfahren, denn mit dem Ronix One aus dem Hause Ronix Wakeboards stellen wir euch ein weiteres Wakeboard vor, das in den letzten Jahren zu einem der besten Wakeboards der Welt ausgezeichnet wurde. Das Ronix One erhielt den Titel “The Best Wakeboard of the Year 2007“, jedoch musste sich im Jahr 2008 das Ronix One dem Liquid Force Watson geschlagen geben, das den 1. Platz abräumte und das Ronix One auf den 2. Platz verwies, damit aber noch vor dem Liquid Force Lyman. Warum nun ist das Ronix One in den letzten Jahren so beliebt und erfolgreich gewesen? Dazu muss man erwähnen, dass dieses Wakeboard für einen der erfolgreichsten Wakeboarder der letzten Jahre geshapt wurden, nämlich für Danny Harf, der es schaffte, sage und schreibe 4mal die X-Games zu gewinnen. Schon mit seinem Hyperlite Premier wurde Danny Harf mit dem Titel „The Best Wakeboard of the Year“ in den Jahren 2001, 2002, 2004 und 2005 ausgezeichnet. Kompletten Beitrag lesen …

20. April 2005

Hyperlite Motive

Hyperlite Motive_ Schwenne_Aktion_2005

Das frühere Board Hyperlite Belmont von Shaun Murray, jetzt in der Motive-Serie haben eine gleichmäßige, jedoch schnelle Rockerlinie. Spezialisten lieben den guten Grip der Kanten wegen der kleinen Molded-in-Fins an den Enden. Einsteiger können das Motive auch bei schwierigen Bedingungen gut kontrollieren.

Längen: Biolite: 109- 119 - 128 - 134 - 140 - 144
Features: 2,3“/2,5“/2,6”/2,7”/2,8” Continuous Rocker 2 1,7“ Maruca Center-Finnen

Info: www.hyperlite.com

19. Februar 2005

Boardlänge - eine große Angelegenheit

Hast Du Dich auch schon mal gefragt, wie es wäre, wenn Du mit einer anderen Boardlänge fahren würdest und worin eigentlich die Vor- und Nachteile liegen?

Wenn Du bisher mit einem kleinen Board gefahren bist und damit ein gutes Gefühl hattest, möchtest Du Dich wohl nur ungern umstellen. Aber hast Du in den letzten Jahren mal die Pro-Rider beobachtet? Dann wirst Du vielleicht festgestellt haben, dass der Trend dahin geht, längere Boards zu fahren. Nehmen wir zum Beispiel Shaun Murray. Er begann im Jahr 2000 mit dem 134er Belmont, im Jahr 2002 fuhr er mit dem 136er Belmont und seit dem letzten Jahr fährt er mit dem 138.1er Temet/Murray. Auch Parks hat sein Board verlängern lassen von 138 auf 140. Shawn Watson begann mit den 132er Squirt und fährt heute mit dem 138er Substance. Selbst die deutschen Pro-Rider wie Hardy Tunnissen oder Nadine Sperling fahren längere Boards. Du fragst Dich jetzt: „Warum soll ich denn mit einem längeren Board fahren? Ich kann doch mit dem kurzen Board bei Spins und Inverts schneller in der Luft drehen.“ Ja, das ist auch richtig. Ein längeres Board bietet Dir aber auch Vorteile. Zum Beispiel am Boot gibt ein längeres Board mehr Pop an der Wake für mehr Höhe. Am Cable bietet es durch einen breiteren Stance besseren Kantenhalt für mehr Höhe und eine sichere Landung.