23. Februar 2007

Test Hyperlite 3DS Wakeboard

3ds im Test

Man könnte das 3DS von Hyperlite als ein hart kantendes Wakeboard, dass mit seinem abrupt continious Rocker als Carver bezeichnen, dessen Kantenhalt kein Ende zu finden scheint. Man könnte es auch als ein Parks Board ohne den bockigen Schwung aus der Wake bezeichnen. Aber was das 3DS ausmacht ist ein anfänglich weicher Dreh der härter ins Wasser geht und zugleich auf´s Rail . Dies macht das Wakeboard zum bevorzugten Brett für Rider die ihre Tricks gern draußen im Flat machen. Durch den extremen Kantenhalt ist es auch optimal für Cable fahrer.

Die Facts:
• 6° Grad gewinkelte Finnen schaffen einen weichen Dreh mit starken

• diese komplette high-End Rockerline vermischt schnelle Kantenübertragung , hohes Gleittempo und einen beständigen, explovsiven Pop vom Kicker.

• Äußere führende molded-in-Finnen helfen zu starkem Kantenhalt und stabilisieren das Board

• Stubtile Step down Rail


22. Februar 2007

Test IndoBoard

IndoBoard im Einsatz mit AndréAuf der Messe in Berlin haben wir das IndoBoard entdeckt. Das Indo Board wurde von dem Surfer Hunter Joelin entwickelt mit dem Grundgedanken, die Surfer außerhalb des Wassers zu trainieren, um ständig ihren Stance auf dem Board zu verbessern.

Es hat sich dabei herausgestellt, dass dieses Trainingsgerät das Indo Board nicht nur für Surfer, sondern auch für viele andere Sportarten geeignet ist, wie z.B. Wakeborden, Skaten, Snowboarden, Tennis, Eishockey und und und… Was ist das besondere an diesem Gerät dem Indo Board? Man braucht nur etwa 2 Meter freie Fläche mit dem ”Indo Board”, egal ob drinnen oder draußen bist. Viele Tricks vom Wakeboarden kann man schon nach einer kurzen Eingewöhnungsphase von 5 - 15 Minuten simulieren. Wenn man lange nicht mehr auf einem Board gestanden hat, merkt man sehr schnell, warum dieses Trainingsgerät als Balance Trainer so beliebt ist. Es trainiert sehr gut die Oberschenkel und den Rücken. Dem Rider eröffnen sich ganz neue Dimensionen. Man kann Beweglichkeit, Balance und Koordination trainieren und den Style verbessern. Nach wenigen Wippbewegungen bekommt man ein gutes Gefühl für das Gleichgewicht und kann schon anfangen, mit dem IndoBoard zu spielen. Um Graps zu üben, geht man einfach in die Knie. Dabei gilt aber Vorsicht, damit die Hände nicht zwischen Board und Rolle kommen. Kompletten Beitrag lesen …

21. Februar 2007

Das Trickbone

Indoboard zum WaketrainingDas Trickbone ist eine Innovation für alle Board-Sportarten, bei denen man Inverts, Spins und Grabs machen kann. Es wurde von der TU München speziell für das Trampolin entwickelt.
Noch vor einiger Zeit hat man alte Snowboards oder Wakeboards modifiziert, um mit ihnen auf dem Trampolin springen zu können. Das Trickbone wurde mit einigen Features ausgestattet. Die Anti-Rutsch-Pads verhindern, dass man mit dem Board auf dem Sprungtuch wegrutscht. Durch die gepolsterte Gummikante wird das Trampolin nicht beschädigt. Das Board verfügt über vorgefertigte Löcher, um verschiedene Bindungstypen zu montieren, egal ob Wakeboard-, Snowboard- oder Kiteboardbindungen alles ist möglich. Wenn man auf dem Trampolin schon etwas Übung hat, fühlt man sich am Anfang mit dem Trickbone etwas beengt, aber von Sprung zu Sprung wächst das Vertrauen in das das neue Trainingsgerät und gewinnt an Sicherheit. Man merkt sehr schnell, ob und welche Fehler man bei seinen Tricks macht. Auf dem Trampolin lassen sich die Übungen aber viel öfter und schneller wiederholen, weil man ja nicht mehr wie am Cable erst ans Ufer schwimmen oder beim Snowboarden den Berg wieder rauffahren muss. Fehler lassen sich daher schneller erkennen und abstellen. Das Training wird optimiert durch Koordination, Radikalität und Innovation. Jeder von uns war von diesem „Knochen“ schwerstens begeistert. Wir konnten verschiedene Grabs problemlos durchspielen und konnten konsequent an unserem eigenen Style arbeitern.
Der Film über das Trickbone soll euch inspirieren und zeigen, dass der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind ….
Fazit Waketown: Wenn ihr ein Trampolin habt, ist das Trickbone ein Muss.
Trickbone

22. April 2006

Interview: Sigrid Bächler und das 136 Parks

Back Roll – Sigrid Bächler

Waketown: Sigrid Bächler, auch genannt Sigi Bächler. Also, Sigi (Sigrid) Bächler Du bist vierfache Deutsche Meisterin am Boot. Du fährst für Hyperlite, Protest, Briko und Crazywake. Warum hast Du Dich gerade für das Parks Board entschieden?

Sigrid: Das Hyperlite Parks 136 ist für mich das absolut geilste Board überhaupt. Es ist nicht zu schnell und nicht zu langsam. Durch die 4 Finnen hat es einen super Kantenhalt und ist auch bei welligem Wasser sehr gut zu kontrollieren. Bei der Landung wird man in die richtige Richtung gezogen und durch den abrupt-3-Stage-Rocker sind die Landungen doch sehr soft, wenn ich aus großer Höhe komme. Das Parks ist super für Trip Flip Moves, da es sehr schnell zu stoppen ist. Aber das absolut Beste ist der unglaubliche Pop! Wenn man die Wake richtig erwischt, hat man das Gefühl von 0 auf 100 senkrecht in die Luft zu gehen wie ein Helikopter und somit unendlich viel Zeit für Grabs, 180er, 360er und andere Tricks zu haben. Kompletten Beitrag lesen …

19. Mai 2005

Test Liquid Force Omega

Es geht weiter in unserer Testserie mit der Neuheit von Liquid Force: das Omega. Wir sind mit dem 139er Omega Board und der Alpha Binding unterwegs gewesen.

Liquide Force OmegaAuf den ersten Blick könnte man denken, es handelt sich um das Substance nur mit einem anderen Design. Aber bei genauerem Hinsehen bemerkt man die Unterschiede. Das Omega besitzt einen klassischen Continuous Rocker mit einer Aufbiegung von 2,5 inch. Ferner hat das Board nicht das traditionelle Base, was man von Liquid Force kennt, und keine so ausgeprägten Molded-in-Fins wie beim Substance. Das kommt dem Board zu Gute. Es liegt ruhig im Wasser und verliert trotzdem nicht an Geschwindigkeit. Trotz der schlechten Testbedingungen (Wasseroberfläche war ständig wellig), hatte man dennoch ein jederzeit ein sicheres Gefühl auf dem Board. Dies macht sich besonders bemerkbar bei Landungen aus großer Höhe. Eine Überraschung gab es beim Kantenhalt und beim Speed. Man konnte das Omega sehr gut auf der Kante halten, um viel Druck zu bekommen. Hier merkt man, dass die Moldel-in-Fins gute Arbeit leisten und man dabei nicht an Speed verliert. Spins durchzuziehen war kein Problem, man hat durch den Continuous Rocker nicht ganz so viel Pop wie im Vergleich mit dem 3-Stage-Rocker, aber das Omega bewies auch gute Qualitäten in diesem Bereich. Leider konnten wir das Board vorerst nur an einem Cable testen.
Fazit: Jimmy Redmon ist nach dem Substance wieder ein großer Wurf gelungen. Dieses Board ist ideal für das Cable geeignet durch seine Geschwindigkeit, seinen guten Kantenhalt und man hat kein loses feeling bei den Landungen

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