03. September 2009

Wakeboarding in der Schweiz (Switzerland)

Wakeboarding in der Schweiz

Genauer gesagt Wakeboarding in Zürich auf dem Zürich See. Wir hatten Euch in einem unserer Interviews Fidel Stöhlker vorgestellt. Fidel Stöhlker lebt in Zürich und hatte uns bei seinem letzten Besuch in Berlin spontan zum Wakeboarding in der Schweiz, genauer auf dem Zürich See, eingeladen. Wie sollte man das Wakeboarding in der Schweiz bewerten? Im Interview mit WAKETOWN erzählt Fidel, dass man anders als auf den Seen in Deutschland keine festgelegten Wasserski/Wakeboard-Strecken hat, vielmehr kann man überall auf den Seen der Schweiz Wakeboarden. Das klingt klasse, oder? Aber der Vorteil kann auch ein Nachteil werden, wenn man sich zur gleichen Zeit mit allen anderen den See teilen will und muss. Dies mussten wir am eigenen Leib erfahren. Beim herrlichsten Sonnenschein und Temperaturen um die 30° Grad war alles, was einen Kiel hatte, auf dem Zürich See. Kompletten Beitrag lesen …

24. Mai 2009

Coaching by Shaun Murray

Oliver und Torsten mit Shaun Murray in Orlando

Unsere Reise nach Orlando! Wie im letzten Jahr sind wir auch 2009 wieder in selber Besetzung (Clint, Torsten, Oliver) nach Orlando/Florida geflogen, mit dem Ziel, uns intensiv mit dem Wakeboard-Sport zu beschäftigen. Riding, Coaching, Learning….
Seit letztem Jahr stehen wir in sehr gutem Kontakt zu den Wakeboard-Profis in den USA.
So konnten wir uns nun direkt mit Fahrern wie Shaun Murray, Kieth Lidberg und andere zum Wakeboarden und Coachen verabreden.
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05. Oktober 2008

WakeboardCamp in Thailand Wake-A-Lot

wake-A-lot Riders

Die Saison geht zu Ende, der Herbst ist schon da und der Winter steht vor der Tür.
Viele von Euch würden gerne weiter auf dem Wasser abrocken. Aber wo?
Wir stellen Euch heute eine neue Location vor, wo ihr die Wintersaison überleben könnt. Wakeboarding in Thailand eine Alternative zum nasskalten Wetter in Europa.
Das WakeboardCamp in Thailand heisst “Wake-A-Lot“. Es wird von einem wirklich netten Wakebaorder aus Berlin geführt, einige von Euch werden ihn sicherlich kennen: Markus Rommel. Im Gespräch mit WAKETOWN stellte uns Markus
sein WakeboardCampWake-A-Lot” vor. Markus: Hoffe, es geht gut und die Saison in Deutschland hat Neues gebracht und Spass gemacht. Hier jedenfalls geht es jetzt langsam richtig los.
WAKETOWN: Warum sollte man unbedingt zu Euch kommen? Markus: Also, man sollte bei uns Wakeboarden, weil es in Thailand wohl kaum einen schöneren Süßwassersee gibt.
Er steht unter Naturschutz und ist ca.11 km lang. Das bedeutet, es gibt immer einen perfekten Platz mit idealen Bedingungen. Aber das Herausragende am Camp ist wohl „Lota“, der beste Fahrer in Asien seit Jahren, der Asien X-Games Champion hat Jeff Weatherall, ein US-ProRider, geschlagen. Er ist nicht nur ein Spitzen-Fahrer, sondern auch ein Super-Coach und arbeitet seit mehr als 8 Jahren in Camps (Thailand, Korea, Japan, Hong Kong etc…). Abgesehen davon haben wir diese Saison auch weitere Coaches Benjamin aus Schweden (European Champ 4th), Nikita aus St. Petersburg, the No.1 from Russia, und mich selbst. Der Preis für ein Set mit ca. 20 Euro für ein voll beladenes pro Wake-Boot (Malibu Wakesetter 2007) ist irgendwo anders wohl kaum günstiger. Kompletten Beitrag lesen …

15. Juni 2005

Wakeboarden in Dubai - Die Alternative im Winter ?

dubaiwakeboarden_web2.jpg

Wir waren im Juni exklusiv für Euch in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Ziel unserer Reise war insbesondere, in Erfahrung zu bringen, ob die Emirate auch als Wakeboard-Spot in Frage kommen. In Dubai kann man an jedem Beach-Hotel Wakeboarden, Wasserski und Jetski fahren. Der Preis für ein 15-Minuten-Set liegt bei etwa 150 Dhs (ca. 33,00 EUR). Aber wie Ihr ja wisst, sind die Bedingungen auf dem Meer nicht wirklich optimal, da das Wasser meist viel zu wellig ist. Wir können Euch den Dubai Water Sports Association am Dubai Creek empfehlen. Ein 13-Minuten-Set kostet 55 Dhs (ca. 12,50 EUR). Boarden könnt Ihr hinter einer Air Nautique oder einer Malibu. Wenn Ihr einen längeren Aufenthalt in Dubai habt und vielleicht täglich Boarden wollt, könnt Ihr mit einer Mitgliedschaft beim DWSA für 200 Dhs einen Preisvorteil genießen. Auf der Anlage findet Ihr ein Trampolin zum Üben, Liegestühle für Sonnenanbeter und - was ganz wichtig ist - einen Pool, denn nur dort gibt’s Abkühlung. Die sucht man im Dubai Creek während der Sommerzeit bei ca. 50° Grad Luft- und ca. 35° Grad Wassertemperatur vergebens. Der Dubai Creek ist kein Fluß ist, sondern eine lange Bucht vom Arabischen Golf. Auf dem Gelände des DWSA kann man ganzen Tag entspannt verbringen; für Essen und Trinken gibt es eine Bar. Ratsam ist es, den eigenen Stuff mitzunehmen. Es ist zwar Leihmaterial vor Ort, aber nicht unbedingt das Richtige für jeden. Im übrigen können wir Euch Dubai im Winter zum Wakeboarden empfehlen, weil die Wassertemperaturen nicht unter 20°Grad fallen und die Lufttemperatur bei angenehmen 30°Grad liegt. Und solltet Ihr trotzdem Lust auf Snowboarden verspüren, ist das kein Problem, denn in Dubai öffnet im September 2005 die weltweit größte Snowboard-Indoor-Halle mit 5 Strecken, von der Anfängerpiste bis zur Schwarzen Piste ist für jeden was dabei.

Tip: Wenn Ihr das Hotel verlasst, vergesst nie, eine Wasserflasche einzupacken, das ist lebenswichtig. Holt Euch den Lageplan vom DWSA, damit Euer Taxidriver keine Probleme beim Finden der Location hat! Weitere Infos unter: www.dwsa.net